Wandern mit Kindern: Heute Wildkirchli

Es soll ja Kinder geben, die gerne wandern – hab ich gehört – von anderen Eltern… Leider gehören unsere drei nicht dazu. Bislang konnte sie gar nichts zum wandern motivieren. Bis wir im vergangenen Sommer, es war ein wirklich grusiger Regentag – beschlossen, ins Appenzell zu fahren – nach Wasserauen – hoch zum Wildkirchli. Ein guter Freund hatte davon erzählt und es hörte sich für mich einfach sehr spannend an: Spektakuläre Aussicht über das Appenzellerland und eine relativ kurze, einfache Wanderung, also auch mit kleinen Kindern machbar. Auf ging es!

Die Freude bei den Kindern war natürlich „riesengross“… aber ich versuchte mit Volksliedern wie „Hoch auf dem gelben Wagen“ oder „Das Wandern ist des Müllers Lust“ für bessere Stimmung zu sorgen – erntete jedoch nur böse Blicke (12 jähriger Sohn) oder dumme Kommentare, wie „Mama, du kannst ja gar nicht singen“ (7 jähriger Sohn) – einzig der 5 jährige war gut drauf. Egal. Die Fahrt verging so wie im Flug und wir parkten in Wasserauen, um von dort direkt auf die Ebenalp zu fahren. Hinein ging es in die Luftseilbahn – und ich muss sagen, die Fahrt ist schon ein wenig abenteuerlich, denn wir hatten das Gefühl nun direkt in die Felswand zu fahren – was natürlich nicht passierte – aber die Stimmung war nun sehr aufgeregt und gespannt.

Nach der 6 minütigen Fahrt spazierten wir los – um bei Nieselregen und dicken Wolken und keiner guten Sicht über die Appenzeller Berge – unsere kleine Wanderung zu starten. Der Weg ist gut gesichert und auch mit einem geländegängigen Kinderwagen könnte man diese Tour gehen. Da wir keine Lauflernhilfen mehr für unsere Kinder brauchen – erreichten wir nach circa 10 Minuten die mystischen Wildkirchlihöhlen. In diesen wurden vor über 100 Jahren prähistorische Steinwerkzeuge und Überreste von Höhlenbären gefunden, die erstmals den Beweis erbrachten, dass der Alpenraum schon vor über eine Million Jahren von Menschen bewohnt war. Besonders bei Regenwetter, wie wir es hatten, wirken die Wildkirchlihöhlen besonders geheimnisvoll: Wasser tropft von der Felswänden, das Licht ist nebelig-diffus. Man kann sich bildlich vorstellen, wie sich hier das Leben vor langer Zeit abgespielt hat. Dieses Gefühl überkam wohl auch unsere Kinder, denn sie konnten gar nicht genug bekommen von der Höhlen und erzählten uns lebhaft, wie es hier wohl zugegangen sein könnte.

Mama und Papa? Gibts jetzt hier immer noch Bären? Nein, die sind nicht mehr hier… Doch! Ich glaub da hinten in der Felsspalte, hab ich gerade einen gesehen…

Unsere Kinder, zwischen 12 und 5 Jahren, hatten zusammen Spass! Jeder der mehrere Kinder mit grossem Altersunterschied hat, weiss wovon ich spreche. Das ist nicht selbstverständlich und braucht besondere Recherche und Organisation!

Nachdem wir also die Wildkirchlihöhlen ausgiebig erkundet hatten, ging es weiter. Vorbei an der Höhlenkapelle, in der im Sommer monatlich Bergpredigten abgehalten werden, entlang an der Felswand vorbei über eine hölzerne Galerie – die bei nassem Wetter abenteuerlich, aber nicht gefährlich ist – direkt zum Berggasthaus Äscher, der direkt an die nackte Felswand gebaut ist und einer der ältesten Gasthöfe der Schweiz ist.

Wer mit Kindern unterwegs ist, der weiss: Spätestens nach 1o Minuten Fussmarsch haben sie Hunger! Da wir ja schon seit mindestens 30 Minuten unterwegs waren, wurde es nun auf jedem Fall Zeit für eine Stärkung und die bekommt man im Gasthaus Äscher, in Form von Appenzeller Spezialitäten. Wir sind alle Rösti-Fans – deshalb war klar, was auf den Tisch kommt. Während des Wartens auf unseren „Rösti Snack“ stellten die Kinder mit Staunen fest, dass der Gasthof an die Felswand angeklebt ist. Ich weiss auch nicht, wie das bautechnisch geht – aber es sieht unglaublich aus und fühlt sich auch so an! Denn: Irgendwie schwebt man doch so ein wenig in der Luft…

Gasthaus Äscher - Wildkirchli. Foto: Peter Böhi.
Gasthaus Äscher – Wildkirchli. Foto: Peter Böhi.

Naja, auf jedem Fall wanderten wir nach unserer Stärkung zurück zur Ebenalp und hatten einen echt spannenden Nachmittag. Unsere Kinder schwärmen noch heute von dieser Wanderung, die spannend, eindrücklich, sehenswert und kulinarisch einfach „grosses Kino“ ist.

Wer mehr Infos zu den Wildkirchlihöhlen, dem Wildkirchli und der Ebenalb sucht, kann auf die Seite www.ebenalp.ch gehen. Dort findet ihr auch alles zu Flora, Fauna, geführte Wandertouren und Infos zum Appenzellerland.

/ Antje Brechlin

Janina´s Food Tip

Ich koche und backe gerne – und noch lieber esse ich! Für alle, denen es auch so geht (und vielleicht wie ich ein Trainingsziel verfolgen und mehrmals pro Woche Gewichte stemmen) habe ich hier die superleckere und auch noch kalorienreduzierte Variante von Pancakes – auch „low carb“ genannt. Natürlich eignet sich das Rezept auch für alle anderen – es ist einfach nur lecker.

DSC_6921

Rezept
50 g gemahlene Haferflocken
30 g Whey (kann auch weggelassen werden, gleiche Menge Haferflocken Mehl nehmen)
1 Eiklar
1-2 EL Magerquark
1 Schuss Sojamilch oder Kuhmilch
1-2 TL Backpulver
1 Handvoll Himbeeren (für die Deko oder andere Früchte)
Süßstoff (bei süssem Whey nicht mehr notwendig)

Zubereitung
– Verrührt alle Zutaten zu einem glatten Teig
– Er sollte nicht zu flüssig sein und klumpenweise
von der Gabel fallen
– Backt jeweils 1 EL Teig in der Pfanne bei kleiner Stufe zu Pancakes aus. Wer mag, kann die Pfanne vor Gebrauch dünn mit Öl bestreichen.

Auf meinem Foto fehlen die Früchte  – die Abbildung zum Blog war eine spontane Idee frühmorgens um 8 Uhr – ich hatte nichts Fruchtiges im Haus, deshalb habe ich einfach etwas Natur Joghurt darüber geleert. Ich war überrascht, wie lecker diese Pancakes sind: wenn man sie mit einem normalen Rezept vergleicht, hat es doch einige Abweichungen.

Auf die Pancakes und loooooos…

/ Janina Wolf

Janina`s Skiferien Tip: Skiferien mit Kleinkind? Skiferien mit Kleinkind!

Jahrelange Erfahrung in Sachen „Skiferien mit Kleinkind“ bewegen mich dazu, euch meine Erfahrungen, Tipps und Erlebnisse davon zu berichten – soeben sind wir nämlich von den Skiferien zurückgekehrt. Die Kinder sind und waren immer zwischen 10 Monaten und knapp zwei Jahre alt während den Ferien – hab ich grad bemerkt.

Das Event „Skiferien“ kann man entweder sportlich locker sehen oder zuhause bleiben – man kann die Kleinen ja unmöglich ganztags auf den Rücken binden und die Pisten runter rasen wie in Jugendzeiten.

Hier ein paar Anekdoten, mögliche Tipps und Tricks für „trotzdem tolle & erholsame Skiferien“ – Statisten sind: Mami, Papi, Kinder.

janinaschlitteln
Grundausrüstung:
Schlitten mit Sitz und warmem Sitzsack plus Lammfell
Tragehilfe oder Tragetuch
Kinderwagen
Rucksack – eventuell mit Schlitten, wie auf dem Foto
etwas zum Lesen für die Eltern

Musik auf dem Iphone

janina
Papi fährt Ski mit allen, die schon auf Skis stehen können.

Mami spaziert, schlendert oder gibt Gas beim Spazieren (sportlich fitter Aspekt) mit dem Kleinsten – entweder nimmt sie gemütlich die Sesselbahn und trifft sich mit allen anderen zum Mittagessen oder sie läuft die 2,3 Kilometer hoch und hat ein tolles Workout gemacht.

Andere Geschwister mögen das „beim Fahren zuschauen“ und sind unheimlich stolz, die neuesten Fahrkünste zu präsentieren.

Nach dem Lunch sind die meisten Kids primär erstmals pausenbedürftig und es bietet sich an, etwas an die Sonne zu liegen, ein Pfüüsi zu machen oder nach dem strengen Skifahren mit Papi ein gemütliches Nachmittagsprogramm durchzuführen.

schöneschnee

Nun was macht Mama in dieser Zeit?
– lauschiges Plätzli suchen an der Sonne und entspannen (wenn man immer vier Kids um sich hat, ist das Erholung pur)
– ein Buch lesen und Musik hören
– wenn das Kleine am Rücken schläft, spazieren gehen (es gibt sicher überall einen Wander- oder Schlittelweg) oder sich eine Après-Skibar suchen, an der sicherlich gute Musik läuft und es ein  (selbstverständlich alkoholfreies) Sprudelgetränk gibt…
(-es gibt auch noch das Handy, Tablet oder sonst was um die Zeit zu vertreiben)

Oft schlafen Kinder während Ferienzeiten weniger lange – das darf man nicht so eng sehen und vorallem nicht vor den Ferien denken, dass während den Ferien alles so laufen muss wie Zuhause. Man muss vermutlich einfach mit der lockerflockigen Einstellung in die Ferien gehen, dass es gaaaaaaaanz anders wird wie Daheim…

Sollten Mami sich nichtsdestotrotz für den wohltuenden Mittagsschlaf im Hotel entscheiden – sucht euch ein Hotel mit Nachmittagsprogramm für euch (Yoga, Massagemöglichkeiten, Kinderhütedienst, Spa, etc…)

Bei ganz schlechtem Wetter könnte man auch einfach im Hotel bleiben oder man shoppt im nächst grösseren Ort – das tut auch gut.

Bevor ich euch in die Skiferien lasse: natürlich gibt es die Option umgekehrt: Mami fährt Ski und Papi schaut zum Kleinsten.

Für uns war diese Methode heuer kein Thema. Papa wünschte sich für einmal viel Zeit mit den Kids und ich erholte mich prächtig nebenbei.

Also: Helm auf und Ski Heil !!!!

maitli/ Janina Wolf

Mein Kind ist nachts endlich trocken

Mein Sohn war nachts noch nie trocken. Mit dem Älterwerden störte er sich immer mehr am Bettnässen. Schullager oder bei einem „Gspänli“ zu übernachten kam für ihn deswegen nie in Frage, da die Scham einfach zu gross war. Ich habe mich darum entschlossen, dieses Problem anzugehen und habe mich über verschiedene Therapieformen informiert. Hauptsächlich existieren 2 verschiedene Therapieformen: Hormontherapie und Wecktherapie.

Da ich meinem Kind keine künstlichen Hormone zumuten wollte, entschied ich mich für die Wecktherapie. Von einer Kollegin vernahm ich, dass Sie damit Erfolg hatte. Also informierte ich mich etwas mehr darüber. Es gibt verschiedene Anbieter von solchen Weckapparaten. Ich entschied mich schlussendlich für einen Schweizer Hersteller (Firma Karl Bachmann AG), der seinen Apparat Rapido-Sec® nennt, was so viel bedeutet wie „schnell trocken“. Die Bedienung dieses Apparates erschien mir unkompliziert und die Firma machte einen seriösen und professionellen Eindruck.

Ich bestellte diesen Apparat also direkt online auf der Homepage dieser Firma und schon am nächsten Tag erhielt ich das Set zugestellt. Also legten wir los! Die 1. Nacht, 2 x ertönte der Alarm. Auch die beiden nächsten Nächste waren sehr anstrengend, jedes Mal war das Bett ziemlich nass und mein Sohn hatte Mühe aufzustehen. Ich war mir nun nicht mehr ganz so sicher, ob dies das richtige Rezept für meinen Sohn ist, also rief ich die Herstellerfirma an. Der Herr am Telefon konnte meine Zweifel aber rasch aus der Welt schaffen. Freundlich und ruhig teilte mir mit, dass es zu Beginn der Therapie sehr häufig etwas schwierig sei, aber die Fortschritte werden nicht lange auf sich warten lassen. Ich müsse einfach noch etwas Geduld haben, dann werde der Aufwand deutlich geringer.
Also gut, ich liess seinen Worten Taten folgen und tatsächlich, bereits nach 1 Woche war das Bett meines Sohns nicht mehr voll nass, er konnte seinen Urinfluss also schon fast selbstständig unterbrechen. Auch ging der Alarm immer seltener los.

Nach 2 Wochen konnten wir bereits die 1. trockene Nacht feiern! Wir machten also voll motiviert weiter, füllten gewissenhaft die mitgelieferte Erfolgstabelle aus (zusätzlicher Motivationsschub) und in der 6. Woche war mein Sohn bereits seit über einer ganzen Woche trocken. Wir behielten den Apparat noch 4 Wochen, doch mein Sohn nässte in dieser Zeit kein einziges Mal mehr ein. Er hatte es geschafft. Stolz und selbstbewusst meinte er, er wolle und brauche dieses Gerät nicht mehr, er sei nun trocken.

Es war eine grosse Erlösung für die ganze Familie. Ich muss morgens kein Bett mehr sauber machen, Windeln kaufen gehört auch der Vergangenheit an. Mein Sohn fürchtet sich nicht mehr, auswärts zu übernachten und ist viel selbstbewusster geworden. Was für ein Unterschied zu früher!

rapidosec1infoblatt

/ Milena Hefti

Yoga Heim Praxis als Vollzeit Mami

Vor einigen Jahren hatte ich die Möglichkeit zu entdecken, dass Yoga nicht, wie ich immer dachte, langweilig und nur für ältere Menschen, sondern physisch und mental herausfordernd und auf allen Ebenen bereichernd ist. Dieser Weg hat mich schlussendlich zur Yoga-Lehrer-Ausbildung geführt. Seither kann ich mir ein Leben ohne meine Praxis nicht mehr vorstellen.

Es haltet mich nicht nur körperlich fit, sondern hilft mir auch, mich zu beruhigen, entspannen und erlaubt mir mein Ich und meinen eigenen Körper jeden Tag bewusster zu erleben. Es hilft mir, sorgsamer auf meinen Körper zu hören und gelassener mit den Dingen des Alltags umzugehen.

york3
Nach einem Autounfall, wie auch dem vielen Sitzen im Studium, hatte ich Probleme mit meinem Rücken und ständig Rücken- und/oder Ischiasschmerzen. Seit ich aber regelmäßig Yoga praktiziere, ist kein Tag vergangen, an dem ich diese Schmerzen jemals wieder gespürt habe.

Als Hebamme weiss ich, dass viele Frauen durch das Dehnen der Bänder, den Hormonen, dem Gewicht des Kindes (entweder im Bauch oder nach der Geburt beim Stillen oder einfach nur vom Herumtragen des Babys) oder sogar nach einer schweren Geburt, Probleme mit dem Rücken haben. Leider wird die Wichtigkeit der Rückbildung mit Gymnastik (das kann Pilates, ein Rückbildungskurs, Heimübungen oder Yoga sein) nicht genügend in den Vordergrund gestellt und berücksichtigt. 6-8 Wochen nach der Geburt kann mit sanften Übungen begonnen werden. Zu einer normalen Yogastunde wird jedoch erst 4 Monate nach der Geburt empfohlen, wegen der extremen Belastung auf Beckenboden und Bauchmuskulatur, die langsam und einfühlsam wieder aufgebaut werden muss, damit keine Schäden entstehen. Ich habe zwar nicht geboren, bin aber über Nacht Vollzeit-Stiefmami von 2 Jungs geworden. Die Jungs sind 4 und 6 Jahre alt und voller Energie. Vorallem wenn sie zusammen sind, ist es fast unmöglich, die Augen von ihnen zu lassen, ohne dass einer der zwei weint oder sich verletzt. Jungs halt :)
york2
Über die letzten 8 Monate habe ich versucht zu lernen, wie ich meine Praxis in den Alltag eines Full Time Mamis einbauen kann, ohne egoistisch zu sein und die Bedürfnisse der Kinder zu berücksichtigen, jedoch mich selber nicht ganz zu vergessen.
Tönt ganz simpel und einfach, es hat sich jedoch alles andere als das erwiesen!


york1
Nun, was macht eine Full-Time-stay-at-home – Yoga Mami, die ihre Heimpraxis nicht nur geniesst, sonder auch braucht?
Gerne möchte ich euch mitteilen, zu welchen Schlüssen ich gekommen bin und was mir geholfen hat, wieder in eine Yoga Heimpraxis Routine zu kommen. Vielleicht hilft das der einen oder anderen frisch gebackenen Yoga Mami schneller wieder auf die Yoga Beine zu kommen:


1. Sich Zeit nehmen für die Praxis: Das klingt sehr einfach und selbstverständlich, es ist jedoch der häufigste Grund und der wichtigste Punkt für eine Heimpraxis. Vorallem ist dies schwer, wenn man nicht mehr in der gewohnten Routine ist. Wenn dir deine Praxis wichtig ist, lege Wert darauf, dir Zeit zu nehmen. Was mir geholfen hat, ist entweder früher als die Kinder und meinen Mann aufzustehen (wenn ich nicht zu erschöpft bin, was viel vorkommt mit so einem voll gepackten Tag mit 2 Jungs!), oder die Zeit vor dem Nachtessen zu nehmen, wenn jemand anders Zuhause ist und mit den Kindern spielen kann, wenn die Kinder einen Nachmittagsschlaf halten oder nachdem sie im Bett sind (dieser Punkt ist am wenigsten zutreffend für mich, da ich diese Zeit gerne mit meinem Mann verbringen möchte). Sei dir bewusst, dass 15 Minuten besser sind als gar nichts. Ich kann dir versprechen, dass du überrascht sein wirst, was du alles erreichen und machen kannst, wenn du dich zu deiner Yoga Zeit verpflichtest.


2. Keine Entschuldigungen: Ich habe viele Entschuldigungen von Freundinnen, die Yoginis und schwanger und/oder Mamis sind gehört, weshalb sie nicht praktizieren können. Bevor ich selber Stiefmami geworden bin, habe ich mir versprochen, dass ich nie so sein werde und habe nicht wirklich verstanden, weshalb das passiert. Jetzt sehe ich die ganze Sache ganz anders. Ich habe immenses Einfühlungsvermögen jeder Frau gegenüber und respektiere ihren Weg. Yoga Praxis hin oder her. Was ich jedoch für mich selber herausgefunden habe, ist, dass ich viel früher wieder mit meiner Praxis hätte anfangen können, ich war einfach noch nicht bereit dafür und ich war so überwältigt mit meiner neuen Aufgabe als Mami, dass ich keine Energie hatte, einen Weg zu finden. Jetzt weiss ich, dass ich mir selber keine Entschuldigung machen darf, weshalb ich nicht praktizieren sollte. Sei es mangelnde Energie oder was auch immer. Wir haben alle Tage, an denen wir eine Pause machen müssen oder dürfen. Sei es wegen eines vollgepackten Tages oder was auch immer. Es gibt Menschen im Leben, die an erster Stelle kommen, vor uns selbst. Ein Beispiel dafür sind unsere Kinder, das ist genau so eine Entschuldigung, welche viele Mamis haben. Ich habe gelernt, dass es nicht fair ist, die Menschen, die uns wichtig sind, als Grund zu nehmen. Ich meine, schlussendlich haben die Kinder und der Ehemann genau so viel von der eigenen Praxis wie du selbst, da du ihnen nicht nur einen gesunden Lebensstil, sondern auch die Wichtigkeit des eigenen Wohlbefinden vorlebst.


3. Die Kinder in die Praxis involvieren: Vorallem mein jüngster Stiefsohn ist zutiefst an allem interessiert, was ich oder sein Papa macht. Als ich angefangen habe, mir die Zeit für meine Praxis zu nehmen und mir dann einen Yoga Raum gestaltet habe, wo ich die Türe schliessen kann und in meine kleine Welt eintauchen darf, ist das Interesse gewachsen, zu sehen, was Britt denn auch mit diesem Yoga Zeug macht. Ich habe angefangen, ihm einige Sachen zu demonstrieren und ihn einige Übungen gelehrt. Es macht ihm so viel Spass und er wollte nach einer Weile sogar selber die Yoga Lehrer Stelle übernehmen. Jetzt fragt er mich immer wieder, ob wir bitte zusammen Yoga machen können. Nicht nur macht es ihm selber Spass, er versteht und berücksichtigt seither, wenn ich mich für einige Minuten oder eine halbe Stunde/Stunde (wenn sie artig sind und es mir erlauben!) zum Yoga entschuldige. Er hilft mir meinen Altar zu gestalten und die Kerze anzuzünden oder wieder zu löschen. Er hat unter anderem gelernt, wie man mit Yoga mit Wut oder Traurigkeit umgehen kann. Er hat mich letzte Woche gefragt, was er machen kann, damit er nicht mehr so wütend sein muss, er konnte die Wut einfach nicht abbauen. Ich habe ihn dann gelehrt, wie man Atmen und einfach Om Om Om Om Om singen kann. Er hat sich nach 5 Minuten besser gefühlt und macht das seither jedes Mal, wenn er wütend ist. Super süss.. und was für ein wertvolles Geschenk, in einem so jungen Alter schon so etwas Wichtiges zu lernen. Ich bin so stolz auf ihn und seinen Bruder, aber auch auf mich selber, dass Yoga wieder einen Platz in meinem meist stressigen Alltag gefunden hat.

Namaste!!!

/ Britta York Frischknecht

„Wasser ist die treibende Kraft der ganzen Natur“

Zitat – Leonardo da Vinci

evian1evian3Berge, Bewegung, Sport – und Wasser! Für alle Eltern ist es sehr wichtig, dass sie ihre Kinder möglichst gut für Ausflüge, Wanderungen und warme Tage im Herbst vorbereiten. Für jedes Kind ist es wichtig, täglich genügend Flüssigkeit einzunehmen – für die Gesundheit und für alle Organe!

Für meinen Sonnenschein passt die kleinere Evianflasche mit der Füllmenge von 33 cl am besten. Dies ist genau die Menge, die Nicolas während eines sportlichen Nachmittags braucht  – er kann die Flasche sogar selber tragen und freut sich auch, immer wieder eine neue zu öffnen.

————–

Wie jede andere Mutter mache ich mir immer Sorgen und selbst während dem Tag stelle ich mir viele Fragen: Hat mein Sohn gut gegessen? Möchte er eine Frucht? Hat er Durst? Hat er genug getrunken? Auch wenn er in der Waldspielgruppe ist, frage ich mich, ob er sein Wasser nach dem Znüni getrunken hat. Mit dem Essen bin ich sicher lockerer, denn er meldet sich schon, wann er Hunger hat. Aber mit dem Trinken bin ich nicht gleich sicher – in seinem Alter (zweieinhalb Jahre) registrieren die Kinder manchmal gar nicht, dass sie Durst haben und/oder dass sie nach dem Essen etwas trinken sollen/müssen.

Über dieses Thema habe ich schon einiges gelesen, denn mir ist es wichtig zu wissen, ob mein Sohn wirklich genug Flüssigkeit zu sich nimmt und wenn nicht, möchte ich wissen, wie ich ihn motivieren kann, mehr zu trinken. Beim Mittagstisch zu Hause gibt es immer (nur) Wasser – die Säfte, Sirups und kohlensäurehaltige Getränke gehören da nicht dazu. Ich sehe mich selber nicht als eine strenge Mutter, aber wenn es um die Flüssigkeit geht, ist es mir äusserst wichtig, dass Nicolas nichts anderes als Wasser trinkt. Auch bei meinem Neugeborenen Alexis (sieben Wochen) habe ich schon mit Wasser angefangen. Ich stille Vollzeit, gebe aber keinen Tee, denn Wasser und Muttermilch sind genug und derzeit hat er weder Bauchprobleme, noch das Bedürfnis, Babytee zu trinken.

Kleine Kinder brauchen mehr Flüssigkeit in Bezug zum Körpergewicht als Jugendliche und Erwachsene. Der Körper eines neugeborenen Kindes besteht zu 70 Prozent aus Wasser und bei einem einjährigen Kind aus 60 Prozent. Bei uns Erwachsenen bei 50-55 Prozent – interessante Fakten, die auch erklären, warum sich die Kinder schnell schlecht fühlen können, wenn sie nicht genug Wasser trinken. Wie Sie sicher auch schon wissen, kann ein Kind schnell dehydrieren – deswegen ist es mir sehr wichtig, die tägliche Wasseraufnahme bei meinen Kindern gut zu kontrollieren.

Kleine Kinder spüren oftmals gar nicht, dass sie Durst haben. Einige können das auch gar nicht mitteilen, auch wenn sie es spüren würden und einige denken schlicht einfach nicht daran, sagen es nicht zu einem Erwachsenen oder haben seine Wasserflasche vergessen. Ich muss immer zwei-, dreimal nachschauen, ob Nicolas‘ Wasserflasche in seiner Tasche drin ist, vorallem wann er in der Spielgruppe ist, aber auch wenn wir einen Ausflug machen. Zuhause erkläre ich es ihm mehrmals pro Woche – es ist mir sehr wichtig, dass er selber versteht, dass Wasser die Lebensquelle ist, und dass er nicht nur trinken soll, wenn er Durst hat, sondern auch ein paar Gläser zwischen den Mahlzeiten, vor und nach dem Spielen und vor dem Schlaf.

Es gibt interessante Fakten über die Wasseraufnahme bei Kindern – gerne möchte ich ein paar Details mit Ihnen jetzt teilen. Wussten Sie zum Beispiel, dass ein Kind, das 10 kg wiegt, etwa einen Liter Flüssigkeit pro Tag braucht, um die während dem Tag verlorene Flüssigkeit wieder zu ersetzen? Ein Kind, das ca. 15 kg wiegt, braucht 1,25 Liter pro Tag und ein Kind mit einem Gewicht von 20 kg braucht 1,5 Liter pro Tag. Das sind die Richtlinien, die für gesunde Kinder gelten. Wenn ein Kind Fieber hat, wird sein Flüssigkeitsbedarf mit 10 Prozent steigern. Das heisst, bei 40 Grad Fieber muss ein Kind mit einem Gewicht von 10 kg 1,3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.

Wie viel Wasser genau mein älterer Sohn pro Tag einnimmt, ist natürlich sehr schwierig einzuschätzen. Was ich mir aber ganz sicher bin, ist, dass er genug hat. Denn ich folge dem Prinzip „Je mehr, desto mehr“ oder „Je mehr, desto besser“ – mit Wasser darf man das nämlich.

/ Text und Foto: Andrea Grünenfelder

Viburcol – Das Einzige, was wirklich hilft

Ich bin immer auf der Entdeckungsreise – seien es alte Klassiker, oder auch neue Produkte für Mami, Kind und Familie. Ab und zu bin ich enttäuscht, manchmal sehr überrascht und ab und zu überwältigt – ich finde dann nämlich Favoriten, die ich gerne weiterempfehlen möchte.

Vor kurzem bat mich eine gute Freundin um Rat. Als ich nämlich zu bloggen begann, haben viele Frauen um mich herum immer wieder nach meiner Meinung zu verschiedenen Produkten gefragt. Da ich schon viele Marken und Produkte kannte (ich bin ja aus Schweden und Kroatien und letztendlich in der Schweiz gestrandet), konnte ich – und kann immer wieder – schon gute Produkte empfehlen und erhalte natürlich auch viele Tipps und Tricks von Firmen und Mamis, die mir schreiben. Wie heisst es schon wieder? „Es gibt nichts, was es nicht schon gibt, oder?“ Das trifft natürlich auch auf die Mama- und Babyproduktelinien zu. Es gibt Produkte, die existieren, weil deren Marketingabteilung so gut ist und es gibt andere Geheimtipps, die halten, was sie versprechen. Oft ohne grosses Marketingteam. Dies sind oft die wahren Freunde.

Und dann gibt es auch Viburcol N.

viburcolWie oben schon erwähnt, kürzlich bat mich eine Freundin um Rat. Meine beste Freundin, die in meiner Heimat Stockholm wohnt, hat vor sechs Monaten ein Kind bekommen. Es ist ihr drittes Kind und das Erste wie auch das Zweite sind beides richtig gute Schläfer, die auch während den Zeiten des Zahnens angenehme Familienmitglieder sind und bleiben, auch nachts. Der dritte Sonnenschein – ein so süsses herziges Mädel – die arme hatte derart schmerzhafte Zahnungstage und -nächte, dass sie oft kaum den Weg in den Schlaf finden konnte. Und wenn sie dann endlich schlief, so waren dies maximale 40 Minuten – danach wachte sie wieder auf und schlief wieder ein; stundenlang, tagelang, wochenlang ging das so. Nicht zu erwähnen, dass alle Familienmitglieder schon ganz groggy und auch traurig waren.

viburcol2Mein Sohn Nicolas hatte ja auch Beschwerden gehabt, aber es war zu keinem Zeitpunkt so schlimm, dass es sich so anfühlte, als dass ich ihm etwas dagegen geben müsste. Wir hatten auch schon die euch sicherlich ebenfalls bekannten weinerlichen Tage, doch ich kann und wollte mich (auch dazumal) nicht beschweren.

Also musste ich die Frage von meiner besten Freundin weiterleiten – an eine Kollegin, die wir alle als Expertin kennen. Es gibt kein Produkt, welches an ihr vorbeigegangen ist, ohne ausprobiert zu werden. An sich selber und den beiden Kinder testete sie alles- ob gut, schlecht oder nie wieder zu gebrauchen.
Spontan erklärte sie mir – Viburcol N – „das einzige was wirklich hilft“ meinte sie.

Viburcol N sind nicht klassische Gels oder Tabletten gegen Zahnungsbeschwerden, sondern Zäpfchen. Sie wirken gegen das Unruhegefühl (mit oder ohne Fieber), bei Akutsituationen wie Bienenstichen oder eben während Zahnungsbeschwerden. Was mich absolut überzeugt bei Viburcol N ist, dass sie homöophatischer Herkunft sind und sie können bereits bei Babies (ab dem ersten Lebensmonat weg) zum Einsatz kommen. Gute Resultate zeigt Viburcol N auch bei Blähkolliken, Weinerlichkeit und Schlaflosigkeit. Ausserdem kann man diese Suppositorien auch anwenden (bei Babies und auch beim Kind), wenn man das Gefühl hat, dass das Kind erkältet wird – so kann man hoffentlich die Erkältung stoppen, bevor sie richtig startet. Besonders im Herbst ist das wichtig zu wissen.

viburcol3Mich hat Viburcol N definitiv überzeugt. Hoffentlich braucht meine Familie weder Viburcol N noch andere Medikamente, dennoch bin ich froh zu wissen, dass so etwas Natürliches existiert. Leider kann meine beste Freundin die Viburcol N in Stockholm nicht kaufen, aber ich werde sie, nebst der Beratung, mit einem Paket in den Norden überraschen. Ein Notfallkit – damit die schlimmsten Tage des Zahnens bald ein Ende finden und die hübsche Prinzessin wenigstens zur Ruhe findet.

Du und ich – und alle Weiteren in die Schweiz – können die Viburcol N in der Drogerie oder der Apotheke kaufen. Und wenn Du mehr Info zu Viburcol N brauchst oder einfach neugierig bist oder auch deine Freundinnen zu oder von Viburcol N informieren möchtest: hier kannst du klicken: – > ÜBER VIBURCOL

/ Text & Foto: Andrea Grünenfelder

Einen Gutschein für Säuglingspflege-Kurs zu gewinnen

Unsere FB-Seite LIKEN, dieser Post TEILEN – und mit etwas Glück GEWINNEN!  Wir fühlen uns nämlich ganz und gar happy und wollen euch die Möglichkeit geben, einen Gutschein für einen Säuglingspflegekurs (x2) im Wert von 190 CHF zu gewinnen! Ist das nicht toll?

Unser Kurs zur Säuglingspflege hilft Ihnen, die durch die Fallpauschale verkürzte Zeit im Spital optimal zu nutzen und vermittelt Souveränität im Umgang mit Ihrem Neugeborenen. In unserem Kurs erlernen Sie alle notwendigen Kniffs und Tricks für die Säuglingspflege und die Zeit danach. Eltern erhalten Anregungen, um Bedürfnisse, Rhythmus und Merkmale ihres Babys zu erkennen. Für die bestmögliche Vorsorge, individuelle Betreuung und den idealen Start mit dem Neugeborenen.

Allgemeine Bedingungen: Teilnahmeschluss: 14. Juli 2015. Das aktuelle Kursdatum ist der Samstag, 25. Juli 2015 um 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, 3000 Bern 7. Der/Die Gewinner/In wird schriftlich via Facebook und/oder Mail benachrichtigt. Keine Barauszahlung möglich. Den Wettbewerbspreis kannst du als Teilnehmer/In auch jemandem als Geschenk zukommen lassen. Im Preis inbegriffen sind zwei Plätze für den Säuglingspflegekurs. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen. Mitarbeitende der Rosarot und Himmelblau GmbH und geburtsvorbereitungs-kurse.ch sind von der Verlosung ausgeschlossen. 

säuglingspflege1

säuglingspflege2
KURSINFORMATIONEN:

  • Entwicklung des Neugeborenen im ersten Lebensjahr
  • Ernährung des Kindes (Stillen, Flaschenernährung)
  • Körperpflege des Kindes
  • Tragetuch, Tragehilfen
  • Schlafen
  • Weinen
  • Pucktuch
  • Beschäftigung und Spielen im ersten Lebensjahr
  • Erstausstattung
  • Gesundheit des Kindes
  • Unfallverhütung
  • Mamis Gesundheit

Hier können Sie mehr über unsere Säuglingsflege-Kurse lesen: http://www.geburtsvorbereitungs-kurse.ch/saeuglingspflege/information/

V I E L   G L Ü C K !

Andrea testet: Pelsano Sun Micro Body Milk

DSC_0153Hast du eine sonnenempfindliche Haut?

Willst du deine Bräune länger bewahren?

Bist du auf der Suche nach einem Produkt welches keine chemische Lichtschutzfilter enthält?

Dann ist Pelsano Sun Micro Body Milk UVB 25+ definitiv etwas für dich.

Eigentlich bin ich selber (immer noch) Fan von Sonnenölen. Aber wie gut sind die eigentlich? Als ich mich dazu nachgelesen hatte, konnte ich schnell feststellen, dass die Öle meistens schneller wirken und eine sehr intensive Bräune geben. Die ölige Produkte sind jedoch gefährlicher. Warum? Sie haben hohen Fettgehalt. Der Bräunungseffekt verstärkt sich somit an der Sonne und auch wenn das sich primär gut anhört, ist es eigentlich ziemlich schlecht für die Haut. Es gibt Leute, deren Haut die Sonne gut ertragen und die keine empfindliche Haut haben. Im Grunde genommen sind die Produkte ohne Öl viel besser für eine gesunde Bräune – egal was für ein Hauttyp du hast.

Vor ein paar Wochen habe ich angefangen das Produkt von Pelsano zu testen und ich denke, dass ich bei diesem Sonnenprodukt bleiben werde. Es gibt mir alles was ich gesucht habe: 1) Eine schöne und gesunde Bräune, 2) Richtiger Sonnenschutz und keine rote Flecken (die habe ich immer mit Sonnenölen bekommen, weil ich eher eine empfindliche Haut habe), 3) Es zieht schnell in die Haut ein und schützt es unmittelbar, 4) Es ist wasserfest.

Das tolle daran ist, dass das Produkt auch für Kinder (schon ab 3 Monaten) geeignet ist. Also muss ich nicht mehrere Produkte an den Beach mitnehmen. Ein Produkt reicht für die ganze Familie!

Das ist wirklich cool!

DSC_0156PELSANO SUN MICRO BODY MILK UVB 25+, DETAILS:
– Ohne chemische UV-Filter
– Ohne Parfume
– Besonders geeignet auch für Personen mit Sonnenallergiepotenzial
– Das Produkt ist dermatologisch getestet
– In Apotheken und Drogerien erhältlich

/ Andrea

Andrea testet: Pelsano Mond & Sterne Bad

Ich bin schon lange auf der Suche nach einer Bademilch, welche beruhigt und meinen Sohn für einen guten Schlaf und süsse Träume bereit macht. Es gibt zwar gute Produkte, aber es ist schwierig etwas hervorragendes in diesem Bereich zu finden. Mein Wunsch war, dass diese Bademilch Lavendel enthält.

Lavendel ist bekannt als ein Mittel, welches die Nerven beruhigt, Stress und Kopfschmerzen reduziert und den Verdauungstrakt reguliert. Lavendel ist auch sehr harmonisierend (perfekt für Kinder vor dem Schlaf!) und hilft bei Bauchkrämpfen, Blähungen, Daumenlutschen, Durchfall, Fieber, Husten, Kopfläuse, Reiseübelkeit, Sonnenbrand und Wutanfälle/Schreien.

Die oben genannten Probleme hat mein Söhnchen nicht, aber er braucht wie fast jedes Kind, etwas was ihn vor dem Schlaf ein wenig beruhigen kann. Er ist um 19 Uhr oft sehr energievoll und will nicht „so früh“ schlafen gehen.

pelsano3Seit ich diese Bademilch von Pelsano habe, sind auch die Resultate spürbar. Er beruhigt sich viel schneller und schläft viel besser nach einem Baderitual mit Mond & Sterne Bad. Das Produkt enthält Mandarine und Vanille (beides super für kleine Kinder) und hat eine cremige Farbe wenn man es mit Wasser mischt. Mein Sohn liebt es und daher bade ich ihn heute nur in dieser Bademilch. Ich möchte nicht voreilig mit dieser Aussage sein, aber es könnte das beste Badeprodukt für Kinder sein, welches derzeit auf dem Markt erhältlich ist.

pelsano1PELSANO MOND & STERNE BAD, DETAILS:
– Enthält auch Sonnenblumenöl, Mandelöl und Vitamin E
– Für Babys und Kleinkinder ab 6 Monaten geeignet
– Dermatologisch getestet und besonders sanft zu den Augen
– In Apotheken und Drogerien erhältlich

DSC_0250

/ Andrea