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Von Autos und Kindern

Unsere Tochter liebt Autos. Ihren Bobbycar, ihr kleines Plüschauto und ihre unzähligen Lego, Playmobil und anderen Spielzeugautos. Alles ihre lieben Freunde. Mama Tutut hingegen, wie sie mein Auto nennt, findet sie gar nicht toll. Und ich kann ihr das ja nicht mal verübeln.

Ich erinnere mich noch so gut, wie es war, als ich selbst noch ein kleines Kind war und wir in den Urlaub fuhren. Jedes nach Südfrankreich. Ich liebte diese Ferien. Ich liebte unser Haus da, ich liebte die Gegend, das Essen, die Leute. Genau wie ich es auch heute noch tue. Doch – genau wie ich es auch heute noch tue – hasste ich die Reise dahin. Stundenlang im Auto sitzen und warten. Meine Mutter erzählt noch heute, dass ich – kaum waren wir aus der Garage gefahren und in die Hauptstrasse eingebogen – schon fragte: „Wie lang geht es noch?“. Ich verstehe also meine Tochter wirklich, dass sie Autofahren unglaublich doof findet. Und ich habe mir immer geschworen, dass mein Kind nie einen solchen portablen DVD-Player bekommt und sich dann sinnlos Trickfilme reinziehen darf. Doch wie das so ist mit diesen Vorsätzen…

Ist man noch nicht Mami oder in freudiger Erwartung hat man ganz klare Vorstellungen von ganz vielen Dingen. Von Kindern und Schlafen, vom Essen, vom Verhalten, vom Höflichsein… Und von Kindern und TV- und Handykonsum. Unsere Tochter darf wirklich quasi nie an unsere Telefone ran. Aber ich muss zugeben, es gibt diese Situationen, wo ein solches Telefon einfach unglaublich praktisch ist, um ein kleines Kind für einige Minuten kurz ruhig zu stellen. Einfach nur kurz. Wenn es nicht anders geht.

children-403582_1920Und dasselbe ist mit diesen DVD-Playern. Ja, wir besitzen einen. Und ja, unsere Tochter darf im Auto Trickfilme schauen. Aber nur, wenn wir Autofahrten von mehr als 2 Stunden machen und nur eine gewisse Zeit am Stück. Seit wir uns dazu entschlossen haben, verlaufen lange Autofahrten so unglaublich viel entspannter. Papa kann sich aufs Fahren konzentrieren, Mama kann sogar ab und zu die Augen zu machen und Tochter gluckst seelig vor sich hin weil Barbapapa und Barbouille Unfug machen.

Ein fast ebenso praktisches Ding in unserem Auto ist seit kurzem wieder der BeSafe Schwangerschaftsgurt. Denn neben der Sicherheit und dem Wohlbefinden unserer Tochter steht nun auch dasjenige eines zweiten kleinen Menschleins im Vordergrund. Und was viele nicht wissen: Jedes Jahr sterben noch ungeborene Babys viermal häufiger im Strassenverkehr als bereits Geborene. Der Sicherheitsgurt liegt nämlich ungünstig über dem Bauch und wirkt im Fall eines Unfalls oder auch starken Bremsung mit grosser Kraft auf das ungeborene Kind. Der BeSafe Schwangerschaftsgurt verändert die Gurtführung dahingehend, dass der Beckengurt vom Schwangerschaftsbauch weggeführt wird und das Ungeborene auf diese Weise geschützt ist.

 

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Wir verlosen diese Woche auf unserer Facebook-Seite einen solchen tollen Gurt. Und hoffen so, dass sowohl ihr als auch eure Bauchzwerg sicher und zufrieden durch die Strassen kommt.

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