GoldRausch – mit Talent, Liebe und Leidenschaft gestaltet

Wer kennt das nicht? Man rennt durch die Welt – im Minimum noch 100 pendente Aufgaben und dennoch kann man nur „eins nach dem andern“ erledigen – oder es sich zumindest vornehmen. So geht’s mir ab und zu. Um ehrlich zu sein.

Dennoch schien es ein Glückstag für mich zu werden – zumindest retrospektiv. Das Schicksal belohnte mich und ich konnte an jenem lauen Mittwoch wenigstens 2 Fliegen mit einer Klatsche erledigen und hatte Weidmannsheil. Oder Weidfrausheil, wie man das in meinem Fall nennen würde – denn ich bin Jägerin. Gleichzeitig hatte ich eine wundervolle Begegnung.

Ich wurde vom Schicksal oder was auch immer belohnt, habe gleich zwei Fliegen auf einen Klatsch erledigt und gleichzeitig eine sehr interessante Künstlerin kennen gelernt.

Ich erzähle es euch – eines nach dem andern:

Auf den Weg zur Schiessanlage Erlenholz (um müssigerweise meinen Schiessausweis für die bevorstehende Jagd zu absolvieren) machte ich mich mit eher gestresstem Gesichtsausdruck – denn eigentlich!!! hätte ich dringend in der Stadt (St. Gallen) alle Kinderläden und alle Schniggschnaggläden durchstöbern sollen, um für meine Nichte ein allerbestes Geschenk zu finden. Natürlich – was denn sonst – sollte es DAS Geschenk sein und nicht irgendwas!!! schon alle
Schulfreundinnen besitzen.

Nach dem Schiessen trank ich einen Espresso, um mich auf das bevorstehende Vorhaben einzustimmen… oder wohl eher, dem Ganzen noch ein bisschen auszuweichen.

Als ich die Waffen ins Auto räumte, fiel mir ein herziger Bub auf – ich hätte ihn so auf 6-jährig geschätzt – ein cooler, kleiner, frecher, süsser Flitzer. Er führte eine kleine Plastikflinte in der Hand, mit der er wie ein grosser Jäger aussah – köstlich. Wie wir, als wir klein waren und meinten, schon gross sein zu wollen (wie unsere jagenden Väter und Grossväter natürlich).

Am sonnigen Nachmittag flitzte der junge Herr mit offener Jacke umher (wenn das sein Mami wüsste, dachte ich noch) und erspähte dabei sein WOW-T-Shirt. Noch NIE GESEHEN – wow. Es hatte hiesige Wildtiere aufgeprintet – es ist doch ausserordentlich wichtig, dass genau unsere Kinder mit der regionalen Fauna und Flora vertraut sind oder zumindest die Möglichkeit haben, es zu werden. Eine Jägerausbildung ist wie eine „grüne Matur“. Der Junge pirscht frech an mir vorbei – ich kann es nicht lassen, ihn zu fragen: „He, na du kleiner Jäger, du hast aber ein cooles Shirt!“ Der Junge richtet sich auf, und strahlt und antwortet: „Danke, das hat meine Mami gemacht.“

-„Du meinst, das hat dir deine Mami gekauft?“

-„Nein, das hat Mami gemacht!“ Ich würde zu gerne dem Jungen sagen; wart mal kurz, ich möchte mir das Label anschauen, um zu sehen, wo ich denn dieses coole Teil posten könnte.

In dem Moment kommt ein jüngerer Herr dazu und meint: „Arin hat schon recht, das hat seine Mutter gemacht“

-„Ist nicht wahr? Das hat „jemand“ selbst hergestellt?“ Der jüngere Herr öffnet die Jacke und zeigt einen röhrenden Hirsch auf einem grünen Shirt.

„Ja – selber designt und selber bedruckt und man kann es auch als Papi-Sohn oder Mami-Tochter Duett bestellen“.

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Der (nicht minder attraktive) Begleiter des jungen Herrns meint, dass die Frau, die offenbar Jenny heisst, hier ist (beim Schiessnachweis). Jetzt kann ichs mir nicht mehr verklemmen: „Hat denn diese unbekannte Mutter und Shirtsmacherin kurz Zeit für eine Kaffeeeinladung?“-„Ich denke schon, werde es ihr ausrichten, dass hier jemand auf sie wartet.“

Der jüngere Herr nimmt den kleinen Jäger mit dem tollen Shirt an die Hand und macht sich aus dem Staub. Ungeduldig warte ich auf der Terrasse und frage mich, wie die Designerin wohl aussieht – wie sieht echt jemand aus, der selber Shirts macht? Was DAS wohl wieder kostet??? Kaum überlegt, steht sie vor mir; die junge, zierliche kleine Jägerin und stellt sich vor mit: „Hi, ich bin Jennifer Markwalder, auch GoldRausch genannt. Sie haben mich gesucht?“

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Beim Kafi stellt sich dann raus, dass die Künstlerin Jennifer Markwalder erst Vergolderin war und seit 2007 selbständig ist. Sie besuchte mehrere Kunststudien und verfolgt seit längerer Zeit kreative Projekte. Seit 2009 – dem Geburtsjahr von Arin, wichen Hobbies wie Leinwandmalen und Vergolden mangels Zeit dem Zeichnen.

Arin
Freunde von ihr und ihrem Partner Johannes waren es, die ihr Talent „entdeckten“ und sie aufforderten, doch mehr und im Auftrag zu zeichnen. Aus dem Hobby wurde eine Berufung, eine Passion. Diese Passion zeigt sich vor allem in den von ihr gezeichneten Bildern von Hunden, insbesondere von Jagdhunden. Da sie selbst der Jagd und der Arbeit mit ihren 2 „Großen (Weimaraner und Deutsch Kurzhaar) sehr verbunden ist, weiß Sie genau, wie sie den Ausdruck und die Tiefe, die Schärfe und die Passion eines Tieres in die Bilder einbringen kann.

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Immer wieder traten Freunde an sie heran und bettelten förmlich darum, diese Motive nicht in einer Schublade verschwinden zu lassen, sie beispielsweise auf T-Shirts drucken zu lassen. Aus dieser Idee hat sich mittlerweile ein Standbein von Goldrausch entwickelt und es gibt neben den Shirts auch Tassen, Mützen, Loops, Babybodies und vieles mehr (www.gold-rausch-shop.ch). Jenny, ein MAMI mit Leidenschaft, guten Ideen und offenbar meine Rettung für das AUSSERORDENTLICHE GESCHENK meiner Nichte. Keine Massenware, nichts was andere schon haben und man überall sieht. Ich bin beeindruckt.

Überaus glücklich shoppe ich auf der Sonnenterrasse in Wittenbach online. Und bestelle mir ein Bierchen dazu. Unverhofft kommt oft – denke ich. Und freue mich über die neue Bekanntschaft – und natürlich auch euch darüber zu berichten.

Guckt rein – ihr werdet es lieben. Eure Kinder noch mehr. Es lebe die Biodiversität und unsere schönen Daheims im Wald und in der Natur.

Weidmannsheil beim Shopping.

Ihr Link: www.gold-rausch-shop.ch

Facebook: https://www.facebook.com/GoldRausch.ch

Eichhörnchen Tusche/ Milena Hefti
Foto: Jennifer Markwalder

10419036_10205514064322906_3706658995155558962_nPssst… Ab heute (25.03.2016) und bis am Donnerstag 31.03. haben Sie die grosse Chance, einen GoldRausch-Body (mit Motiv, Grösse und Farbe nach Wahl)  zu gewinnen. Schauen Sie bei uns auf FB rein und machen Sie auch mit!

https://www.facebook.com/rosarotundhimmelblaugmbh/

Badering bébé-jou

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Liebe Mami’s und Papi’s

Da meine kleine Melissa liebend gerne badet so wie ich auch, habe ich mich auf die Suche gemacht nach einer Badehilfe um gemeinsam mit meiner Kleinen das gemeinsame Baden zu geniessen. Also habe ich mich auf dem Weg ins Babyfachgeschäft gemacht um mich beraten lassen. Da wurde mir der Badering von bébé-jou empfohlen. Zuhause angekommen habe ich es gleich mit der Kleinen für mich und euch getestet.

Durch die Saugnäpfe ist es sehr leicht es in der Badewanne zu befestigen. Da beginnt der Badespass… Die kleine Melissa war von den kleinen Entenköpfen so begeistert dass sie sofort angefangen hat mit ihnen zu spielen. Die Begeisterung stieg als sie merkte, dass aus den Enten Wasser herausspritzte. Nicht nur Melissa war voller Freude, ich war begeistert von der Sicherheit! Der Ring hat keine offenen Kanten, ist durch die Saugnäpfe rutschfest und die Kleine kann nicht umkippen. Dieser lässige Badering von ZEWI bébé-jou kann ich nur weiterempfehlen. Für die ganze Familie ein richtiger Badespass.

/ Milena Hefti
Foto: ZEWI bébé-jou

Unikati – Erinnerungen für ́s Leben

Vor einiger Zeit bin ich im Internet auf etwas höchst Interessantes und Kreatives gestossen: Es geht dabei um unikati – Erinnerungen für`s Leben. Der Kopf hinter dem Namen ist Katrin Kreuels – Zollikofer eine Gipskünstlerin aus Stein AR. Nebst Babybauchabdrücken und Babybauchschalen, die sie in kreative Kunstwerke verwandelt, erstellt sie auch 3D Abdrücke der Händchen und Füsschen von Babys und Kindern aus Gips.kati

Die Idee, dass jemand die Händchen und Füsschen meines neugeborenen Babys Alexis in 3D für die Ewigkeit festhalten kann, gefiel mir so gut, dass ich unikati zu mir nach Hause bestellte.

Im Spätsommer war es soweit und die sehr sympathische Kati besuchte mich im schönen Glarnerland. Anfangs haben wir uns etwas über sie und ihre spannende Tätigkeit als Gipskünstlerin unterhalten, bevor dann der Moment kam, dass wir uns endlich an die gemeinsame Abformung von Alexis Händchen herangewagt haben. Kati erklärte mir erst den Ablauf und dann haben wir gemeinsam losgelegt.

Die Abformung wird mit Alginat gemacht. Dieses Mittel kennt man aus der Zahntechnik und ist gesundheitlich völlig unbedenklich. Kati hat Alginat in Pulverform mitgebracht, welches sie dann mit Wasser mischte, so dass eine homogene Masse, ähnlich einem Schoggimousse, entstand. In diese Masse haben wir dann Alexis Hand eingetaucht. Das ist der wichtigste Moment am Ganzen, denn ab dem Eintauchen in die Masse sollte das Händchen möglichst still gehalten werden, damit ein guter Abdruck entstehen kann. Die Masse beginnt nach wenigen Minuten fest zu werden und erinnert dann an stichfesten Pudding. Allerdings bleibt das Ganze immer noch elastisch und man kann das Händchen ganz leicht wieder rausziehen. So entstand in kurzer Zeit eine Negativform.

Innert der nächsten zwei Stunden werden die Formen mit Keramikgiessmasse ausgegossen und nach der Aushärtung schält man dann das Alginat ab und schon sieht man die winzigen 3D Handabdrücke des eigenen Babys. Gemeinsam haben wir dann noch besprochen, wie die Abdrücke in Szene gesetzt werden sollen. Meist entscheiden sich die Eltern für einen schönen Holzrahmen, mit oder ohne Foto, oder für einen Holzsockel, auf dem die Hände befestigt werden. Es gibt allerdings auch viele andere Möglichkeiten, die mit Kati individuell besprochen werden können. Nachdem mir Kati ein paar inspirierende Beispiele gezeigt hat (einsehbar auf www.unikati.ch), habe ich mich für den Rahmen und die schlichten Farben Grau und Weiss entschieden.

Was Kati von unikati – Erinnerungen für ́s Leben daraus für ein Kunstwerk gezaubert hat, seht ihr auf diesem Foto.

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Die Schwangerschaften und die Geburten meiner beiden Kinder waren sehr besondere Kapitel in meinem Leben. Allerdings wachsen die Kleinen so schnell, dass man gar nicht nachkommt die Emotionen und Gefühle zu ordnen. Daher finde ich die Idee, die kleinen Händchen und Füsschen der Kinder plastisch und in 3D festzuhalten, ganz besonders. Schade, dass ich unikati erst nach meiner zweiten Schwangerschaft entdeckt habe. Zu gerne hätte ich mir meinen Babybauch von Kati verewigen lassen, so dass ich auch nach vielen Jahren noch hätte sehen können, wie wunderschön mein Bauch damals war. Naja, man weiss ja nie, ob nicht vielleicht auch mal noch ein drittes Kind kommt. Darum habe ich mir von Kati auch alles über das Erschaffen eines Babybauch-Gipsabdrucks erklären lassen. Ende des achten Monats, zwischen Woche 34 und 36, hat der Babybauch die schönste Form und somit ist dies der ideale Zeitpunkt, um einen Gipsabdruck zu erstellen. Der Zeitaufwand für die Abformung ist ca. 30 Minuten.

Am schönsten wird der Bauchabdruck im Stehen. Falls jemand jedoch Probleme mit Schwindel hat, kann man den Abdruck auch sitzend machen. Danach wird bei einer Tasse Tee oder Kaffee schon mal darüber gesprochen, wie die Bemalung aussehen soll. Da gibt es ganz viele spezielle Angebote bei unikati.

Diese werden wie folgt unterschieden:

Schlicht
unifarbener Bauch mit Name und Geburtsdatum, inkl. Umrandung und Schleife.

Mini
unifarbener oder zweifarbiger Farbverlauf mit Name und Geburtsdatum und einer kleinen Bemalung. Inklusive Umrandung und Schleife.

Midi
Collage-/Mixed Media Technik mit diversen Farben, Stempeln, Schablonen und weiteren kreativen Details. Inkl. Name, Geburtsdatum, Umrandung und Schleife.

Zentangle
Zentangle Technik ist mehrheitlich Schwarz und Weiss, allenfalls mit einigen wenigen Farbtupfern. Objekte wie Tiere, Landschaften oder Mandalas werden mit schwarzem Stift auf den Bauchgemalt und dann mit lautern kleinen Mustern ausgefüllt. Inkl. Name, Geburtsdatum, Umrandung und Schleife.

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Hier wird der Bauch zum Kunstobjekt. Vergleichbar mit Bildern auf Leinwand.

Bevor mit der Gestaltung begonnen werden kann, sind allerdings noch viele weitere Bearbeitungsschritte nötig. Nachdem der Rohling ca. 12-24 Stunden getrocknet hat, wir d er in Form geschnitten. Zu dünne Stellen werden ausgebessert und die Kanten werden mit zusätzlichen Gipsbinden verstärkt. Auf der Rückseite des Bauches werden bereits Haken für die spätere Aufhängungsmöglichkeit eingearbeitet. Danach wird der Bauch mit mehreren Schichten Glättungsmasse überzogen, die immer wieder gutdurchtrocknen müssen. Dann muss der Bauch geschliffen werden, so dass er eine glatte Oberfläche bekommt. Nach zwei Schichten weisser Grundierung kann dann erst mit der Bemalung begonnen werden.

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Kati erzählt mir, dass dieser Prozess der Oberflächenveredelung sehr zeitintensiv und auch körperlich anstrengend ist. Vor allem natürlich das Schleifen geht ganz schön in die Arme. Der Zeitaufwand beträgt insgesamt ca. 5h ohne Trocknungszeiten. Vielfach werden die gewünschten Motive erst von Hand grob vorskizziert und dann mit Acrylfarbe gemalt. Bei der Collagentechnik kommen auch Servietten, Decoupagepapier, diverse Stempel und Schablonen zum Einsatz.

Schaut doch mal auf www.unikati.ch, dort gibt es eine sagenhafte Galerie mit vielen Bildern zu den einzelnen Techniken. Ich persönlich kann kaum in Worte fassen, wie wahnsinnig toll ich Katis Arbeiten finde. Sie sind wirklich Unikate und daher ist auch die Namensgebung „unikati“ extrem passend. Wer also die Händchen und Füsschen des eigenen Sprösslings oder den eigenen Babybauch als Kunstwerk verewigen möchte, sollte sich am besten mit Kati per Email

info@unikati.ch

oder per Facebook in Verbindung setzen.

Speziell für diesen Blog, biete Kati sogar noch einen Wettbewerb an:

Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird ein Gutschein im Wert von 200,– verlost. Diesen kann man für einen Babybauch oder auch für 3D Abformungen einlösen.gutschein

Und wer jetzt auch noch die Seite von „Rosarot und Himmelblau“ und „unikati – Erinnerungen für`s Leben“ liked und sich beim Newsletter von „Rosarot und Himmelblau“ registriert erhöht seine Chance diesen Gutschein zu gewinnen. 

Also dann nichts wie los.

Janina´s Food Tip

Ich koche und backe gerne – und noch lieber esse ich! Für alle, denen es auch so geht (und vielleicht wie ich ein Trainingsziel verfolgen und mehrmals pro Woche Gewichte stemmen) habe ich hier die superleckere und auch noch kalorienreduzierte Variante von Pancakes – auch „low carb“ genannt. Natürlich eignet sich das Rezept auch für alle anderen – es ist einfach nur lecker.

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Rezept
50 g gemahlene Haferflocken
30 g Whey (kann auch weggelassen werden, gleiche Menge Haferflocken Mehl nehmen)
1 Eiklar
1-2 EL Magerquark
1 Schuss Sojamilch oder Kuhmilch
1-2 TL Backpulver
1 Handvoll Himbeeren (für die Deko oder andere Früchte)
Süßstoff (bei süssem Whey nicht mehr notwendig)

Zubereitung
– Verrührt alle Zutaten zu einem glatten Teig
– Er sollte nicht zu flüssig sein und klumpenweise
von der Gabel fallen
– Backt jeweils 1 EL Teig in der Pfanne bei kleiner Stufe zu Pancakes aus. Wer mag, kann die Pfanne vor Gebrauch dünn mit Öl bestreichen.

Auf meinem Foto fehlen die Früchte  – die Abbildung zum Blog war eine spontane Idee frühmorgens um 8 Uhr – ich hatte nichts Fruchtiges im Haus, deshalb habe ich einfach etwas Natur Joghurt darüber geleert. Ich war überrascht, wie lecker diese Pancakes sind: wenn man sie mit einem normalen Rezept vergleicht, hat es doch einige Abweichungen.

Auf die Pancakes und loooooos…

/ Janina Wolf